Jive

Jive

4/4-Takt; 30-44 Takte pro Minute

Der Jive zählt zu den lateinamerikanischen Tänzen.

In den dreißiger Jahren kam bereits einer der Vorläufer des Jive, der Swing, nach Deutschland. Von den Nationalsozialisten verboten, verschwand dieser Tanz erst einmal wieder von der Bildfläche.

Nach dem Zweiten Weltkrieg brachten die Amerikaner den Boogie Woogie mit nach Deutschland. In den fünfziger Jahren entwickelte sich daraus der Rock ‘n’ Roll.

Für den Turniertanz wandelte man in den sechziger Jahren eine etwas weniger akrobatische Form ab, den Jive.

Dieser wurde in seiner Anfangszeit auch noch als Blues Boogie betitelt. 1968 wurde der Jive ins Turniertanzprogramm aufgenommen. Seit 1976 ist er auch im Welttanzprogramm zu finden.

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