Rumba

Rumba

4/4-Takt; 23-26 Takte pro Minute

Die Rumba zählt zu den lateinamerikanischen Tänzen.

Die Rumba hat ihren Ursprung in Kuba.- Bereits in den dreißiger Jahren kam sie erstmals nach Europa, wurde aber zunächst von den Nationalsozialisten verboten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Rumba dann wiederentdeckt.

Man tanzte vorerst zwei verschiedene Varianten. Zum einen gab es die so genannte Carrée-Rumba, die in den deutschen Tanzschulen auch noch bis in die achtziger Jahre unterrichtet wurde.

Zum anderen gab es die Rumba im kubanischen Stil, die auch als Mambo Bolero bezeichnet wurde.- Diese Form der Rumba setzte sich sehr schnell bei den Turniertänzern durch und wurde 1964 ins Turniertanzprogramm aufgenommen.

Nach und nach stellten dann Mitte der achtziger Jahre auch die Tanzschulen vollständig auf die im kubanischen Stil getanzte Rumba um. Allerdings wird in den Tanzschulen in den meisten Fällen weiterhin die Rhythmik der Carrée- Rumba ( Square Rumba) verwendet, während bei den Turniertänzern der so genannte 4-1- Takt getanzt wird.

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