Foxtrott

Foxtrott

Quickstepp: 4/4 Takt; 50-52 Takte pro Minute
Slowfox: 4/4 Takt,;27-30 Takte pro Minute

Beide Tänze gehören zu den Standardtänzen.

Der Foxtrott kam Anfang des 19. Jahrhunderts von Nordamerika nach Europa.
Er vereinigte Elemente aus dem Onestepp, Twostepp und Ragtime.
Die schnellere Variante wurde später zusätzlich vom Charleston beeinflusst.

Im Ersten Weltkrieg wurde dieser Tanz zunächst in Deutschland verboten.
1924 wurde der Foxtrott in eine langsame und in eine schnelle Variante unterteilt.
Den langsamen Foxtrott bezeichnete man von da an als Slowfox.
Die schnelle Variante nannte sich zunächst Quicktime Foxrott und wurde dann zum Quickstepp. In diese schnelle Variante wurden im Laufe der Zeit noch häufig Elemente der Swing-Musik aufgenommen.

Die Musik, nach der in den Tanzschulen heute Foxtrott unterrichtet wird, ist die Quickstepp-Musik. Allerdings wird am Anfang auch auf etwas langsamere Musik zurückgegriffen ( 47-52 Takte in der Minute). Der Grundschritt vom Quickstepp ist hierbei ein wenig vereinfacht worden, um den Tanz für den täglichen Gebrauch anwendbarer zu gestalten.

Der Slowfox ist ein Standardtanz, der ausgesprochen raumgreifend getanzt wird und daher sehr viel Platz und Koordination erfordert.

Bei uns in der Tanzschule unterrichten wir ihn erst in den hohen Medaillien-Kursen. Wunderbar lässt sich aber zu der Slowfox-Musik auch der Blues anwenden.- Das wohl bekannteste Slowfox-Stück ist „New York, New York“.

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